Kritiken zu: „Die tausend Augen des Doktor Mabuse“  

  Hamburger Abendblatt März 2005:  
  „...Jetzt ersteht Mabuse wieder auf und dazu braucht es noch nicht mal einen Fernseher. ... Das Kino im Kopf hat der Hörspielproduzent Sven Schreivogel möglich gemacht... Mit Hörspielregisseurin Susa Gülzow hat Schreivogel ein Hörbuch produziert, das durch Authentizität besticht... sollen weitere Mabuse Produktionen folgen, was zu wünschen wäre, damit man sich auch ohne Fernseher schön gruseln... kann.
(Lydia Hebbelmann)
 
   
 
 
  Handelsblatt März 2005:  
  „...Kann ein Thriller einfach in ein Hörspiel verwandelt werden? Das funktioniert gut, denn die Tonspur des Films mit den Originalstimmen wurde übernommen... Sprecher Wolf Frass erläutert das Geschehen in neuen Zwischentexten...“
(Kerstin Schneider)
 
   
 
 
  Buchwurm.Info März 2005:  
  „Gruselkrimi mit Tiefgang, sauber produziert...das Hörspiel weiß auf spannende Weise zu unterhalten, ohne dass weder die Intelligenz noch die Romantik zu kurz kommen...wenn der Rest der Reihe ebenso gut produziert wird, könnte das Thema... eine Wiederauferstehung mit Langzeitwirkung feiern...“
(Michael Matzer)
 
   
 
 
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